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Dein Alltag wird stark von Blasen- oder Darmproblemen beeinflusst
Ein Klient konnte keine Reisen mehr planen und hatte den Opernbesuch, den er sich so gewünscht hatte, immer wieder verschoben – aus Angst, die Toilette nicht rechtzeitig zu erreichen. Nach unserer Zusammenarbeit hat er beides wieder in seinem Leben.
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Du wünschst dir mehr Sicherheit und Kontrolle im Umgang mit deiner Situation
Eine Klientin wusste nicht, wie sie mit ihrem Katheter und dem Beutelmanagement umgehen soll – niemand hatte sich je wirklich Zeit dafür genommen. Nach unserem Gespräch fühlte sie sich sicher, und niemand konnte den Beutel mehr sehen.
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Körperliche Beschwerden belasten dich, über die du nur ungern sprichst
Eine Frau hatte 20 Jahre lang Verstopfung und kaufte regelmäßig Abführmittel in der Apotheke – ohne je nach der Ursache zu fragen. Bei mir hat sie es das erste Mal ausgesprochen, und wir haben gemeinsam eine Lösung gefunden, die Verstopfung präventiv zu vermeiden.
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Du hast Angst, es nicht rechtzeitig zur Toilette zu schaffen
Eine Klientin hatte sich beim Spazierengehen immer nur in der Nähe von Büschen aufgehalten – für alle Fälle. Mit einem gezielten Blasentraining und der Empfehlung, auch den Beckenboden zu stärken (dafür verweise ich an sehr gute Spezialist:innen), hat sich das in wenigen Wochen verändert.
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Du musst dich unterwegs ständig nach der nächsten Toilette umschauen
Ein Klient hat vor jedem Restaurantbesuch gegoogelt, ob es eine Toilette gibt – und wenn nicht, abgesagt. Das musste nicht so bleiben.
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Du hast das Gefühl, deine Blase nicht richtig entleeren zu können
Eine Klientin hatte immer das Gefühl, nach dem Toilettengang sofort wieder müssen – bis wir herausfanden, dass ihre Entleerungstechnik mit dem Katheter das Problem war, nicht ihre Blase.
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Du wirst nachts häufig wach, weil du zur Toilette musst
Ein Klient stand vier- bis fünfmal pro Nacht auf. Eine Anpassung beim Trinken am Abend und eine passende Hilfsmittelanpassung haben seine Nächte deutlich ruhiger gemacht. Übrigens: Viele Männer zögern, ein Hilfsmittel zu nutzen – das ist verständlich. Gemeinsam finden wir eine Lösung, die sich richtig anfühlt.
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Du fühlst, dass du deinen Darm nicht vollständig entleeren kannst
Eine Klientin saß morgens bis zu 40 Minuten auf der Toilette – und hatte trotzdem das Gefühl, nicht fertig zu sein. Mit einer veränderten Körperhaltung und einer Umstellung der Ernährung hat sich das innerhalb einer Woche spürbar verbessert.
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Du musst stark pressen oder brauchst sehr lange auf der Toilette
Ein Klient dachte, Pressen gehöre dazu. Nach unserem Gespräch verstand er, wie er vermeiden konnte, dass der Stuhlgang überhaupt so fest wird – und was er bei hartem Stuhl tun konnte, um das Pressen zu verhindern.
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Du kannst den Stuhlgang manchmal nicht richtig kontrollieren
Eine Klientin hatte deswegen seit Jahren keine Einladungen mehr angenommen. Das ist das mutigste Thema, das man ansprechen kann – und gleichzeitig das, bei dem ich am meisten helfen kann.
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Häufiger Stuhldrang in unpassenden Momenten belastet dich
Ein Klient hatte immer genau dann starken Drang, wenn er das Bürogebäude betrat. Wir haben herausgefunden, wie er die Stuhlentleerung zu einem anderen Zeitpunkt umsetzen konnte – und haben es gemeinsam verändert.
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Dein Hilfsmittel passt sich nicht richtig an deine Bedürfnisse an
Eine Klientin benutzte seit Jahren eine oder manchmal sogar zwei Einlagen, die den Urin gar nicht aufsaugten – und dachte, es gäbe nichts Besseres. Mit der richtigen Empfehlung trug sie zum ersten Mal wieder helle Kleidung.